"Those who cannot remember the past
are condemned to repeat it."


George Santayana


Die Elisabeth-Käsemann-Stiftung fördert Erinnerungsprojekte in Lateinamerika und Europa auf wissenschaftlicher, politischer und kultureller Ebene. Indem sie dazu beiträgt, die Erinnerung an Diktaturen in Lateinamerika und Europa zu bewahren, festigt sie demokratische Strukturen in Lateinamerika und Europa.

 

Zugleich bietet sie Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Kultur mit jährlichen Veranstaltungen ein internationales Dialogforum, um sich über Methoden, Formen und Wege der Erinnerung auszutauschen. Gespräche über nationale Erfahrungen dienen der Völkerverständigung, dem wechselseitigen Verständnis und der Schaffung einer internationalen Erinnerungskultur, die Mord, staatliche Verfolgung und Folter ächtet.

 

Eine globalisierte demokratische Kultur nützt nicht nur dem Einzelnen, sondern der Gesellschaft im Ganzen.